Klasse D 1/2

 

 

Standort Augustastraße

Klassenlehrerin: Frau Krajewski

Co-Klassenlehrerin: Frau auf dem Keller

Seepferdchenklasse

 

 

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Unser Ausflug zum Duisburger Zoo

Am Montag, den 02.Oktober 2017, unternahmen die drei Klassen 1/2 der Grundschule Styrum einen Ausflug in den Duisburger Zoo. Der Ausflug diente als Abschluss unserer Unterrichtsreihe zum Thema „Affe“. In den letzten Wochen hatten wir uns mit den Körperteilen des Affen auseinandergesetzt und nebenbei über verschiedene Tierarten gesprochen, wie beispielsweise die Schildkröte und den Pinguin.

Gespannt und erwartungsfroh fuhren wir also mit der Straßenbahn los.

Neben Frau Jünschke, Frau Bruhn (ehemals Lehrerin an der GGS Styrum) und  Frau Krajewski, begleiteten die Klasse D 1/2 noch die Elternhelfer Frau Endt und Herr Al Frihan. Ein herzlicher Dank gilt unseren Helfern!

Im Zoo angekommen stärkten wir uns erst einmal in einer gemeinsamen Frühstückspause und wir warteten einen kurzen Regenschauer ab. Trotz des etwas regnerischen Wetters zeigten sich die Schülerinnen und Schüler bester  Laune und sie waren voller Vorfreude auf die Tiere, die sie nun entdecken würden.Die Elefanten waren unser erster Anziehungspunkt. Einige Kinder kreischten vor Freude, als sie die riesigen Dickhäuter erblickten.

Hadeel war besonders beeindruckt von den majestätischen Tieren.

Danach zog es unsere Gruppe weiter zum Aquarium, an den Riesenottern vorbei.

Die elegant tauchenden Otter wurden zuerst für Robben gehalten, doch dies konnte alsbald aufgeklärt werden.

Im Aquarium bestaunten die Kinder die bunt schillernde Unterwasserwelt.

Der kleine Fisch Nemo wurde schnell erkannt, ein Clownfisch. Lange hielten wir uns in der Unterwasserwelt auf. Hier gab es sogar einen Verwandten unseres Klassenseepferdchens Sebi. Begeistert und Aufgeregt zeigten die Kinder der Klassenlehrerin das gerade entdeckte Seepferdchen.Die hell leuchtenden Quallen zogen ebenfalls die Aufmerksamkeit vieler Kinder auf sich.

Nachdem wir das Aquarium hinter uns gelassen hatten versammelten wir uns wieder, um ein paar Informationen über die einzelnen Tierarten auszutauschen. Nun überlegten wir wohin wir als nächstes gehen wollten, währenddessen machten wir eine kurze Trink- und Snackpause.

Wir beschlossen, auch um dem Nieselregen zu entgehen, uns die Delfinshow anzusehen. Also machten wir uns auf den Weg zum Delfinarium.

Unterwegs sahen wir uns den Braunbären an, der sehr lässig auf einem Baumstumpf ein Päuschen machte und zu uns schaute.Lustig sah das aus.

Begeistert applaudierten unsere Schülerinnen und Schüler den hoch in die Luft springenden Delfinen. Hier verging die Zeit wie im Flug. Zum Ende der Delfinshow deckten sich manche Kinder mit ihren Jacken zu, da sie Angst davor hatten, nassgespritzt zu werden.

Nach den Kunststücken der Delfine verließen wir das Delfinarium und wir stellten erfreut fest, dass sich das Wetter zwischenzeitlich gebessert hatte.

Eine kurze Keksrunde sorgte für Stärkung, den verlockenden Spielplatz ließen wir dagegen in Anbetracht der knappen Zeit hinter uns.

Nun hatten wir noch eine Weile Zeit bis zu unserer Abfahrt, um die Affen aufzusuchen. Neben dem Affenhaus mit den unterschiedlichen kleinen und großen Affenarten

sahen wir uns die Flachlandgorillas in ihrem Gehege an. Durch eine Glasscheibe getrennt sahen wir, wie sich ein Gorilla direkt auf uns zu bewegte. Er kam bis an die Glasscheibe heran und schlug plötzlich mit großer Wucht an die Scheibe. Es knallte und wir bekamen einen kurzen Schrecken. Nach dem Krach ging der Gorilla unbeeindruckt weiter und setzte sich in das Gras. Dies nahmen wir zum Anlass darüber zu sprechen, dass sich diese Affen von einigen Besuchern geärgert und genervt fühlen. Die Kinder wurden in ihrer zurückhaltenden, respektvollen  Art den Tieren gegenüber bestärkt und waren empört über das respektlose Verhalten mancher Zoobesucher.

Zum Schluss schauten wir uns noch zwei verschiedene Schildkrötenarten an. Neben den Affen interessierten sich viele Kinder für diese Tierart.Der Zoobesuch gefiel allen Kindern und ihren Begleitpersonen sehr gut und wir nahmen viele neue Eindrücke und Erfahrungen mit. Froh und ein wenig müde traten wir schließlich den Rückweg mit der Straßenbahn zum Schulgebäude an.